Ich gebe liebe, so weit und wann ich will. Dies kann mir keiner verbieten.
Ich spüre hin, wo ist dein Weg?
Denn, will ich Liebe geben, so muss ich sie auch zu dir schicken wollen,
an deine Adresse,
an den Ort, an dem du gerade bist,
an deinen Weg.

Hier bin ich. Nimm mich, wie ich bin. Aber wie bin ich? Zwei Wesen, die zusammen schwimmen, und dabei entdecken, wer sie sind. Beide bringen sie schwere Steine und kräftige Blüten mit. Ab und zu kommt es zu Brüchen in der gemeinsamen Realität. Eine Person droht, die andere unter Wasser zu drücken. Ein Ringen, um oben und unten. Ein Blick auf das mitgebrachte Gepäck hilft, wieder in Balance zu kommen.
Wer bist du? Ich nehme dich, wie du bist. Da bist du!

Unsere Blicke fangen sich. Ein kurzes Hallo, indem doch so viel Interesse mitschwingt. Tage später sehen wir uns zufällig wieder, dann irgendwann absichtlich, beginnen uns in unseren Rhythmen zu verstehen, einen gemeinsamen Rhythmus zu finden und darauf unsere Melodie zu spielen.

Du ziehst weg. Ein kurzes Gespräch, indem doch so viel Trauer mitschwingt. Unser Rhythmus wird sich verändern, die Melodie vielleicht beinahe verstummen. Ein letzter Blick. Abschied.

Ich gebe liebe, so weit und wann ich will. Dies kann mir keiner verbieten.
Ich spüre hin, wo ist dein Weg?
Denn, will ich Liebe geben, so muss ich sie auch zu dir schicken wollen,
an deine Adresse,
an den Ort, an dem du gerade bist,
an deinen Weg.

Hier bin ich. Nimm mich, wie ich bin. Aber wie bin ich? Zwei Wesen, die zusammen schwimmen, und dabei entdecken, wer sie sind. Beide bringen sie schwere Steine und kräftige Blüten mit. Ab und zu kommt es zu Brüchen in der gemeinsamen Realität. Eine Person droht, die andere unter Wasser zu drücken. Ein Ringen, um oben und unten. Ein Blick auf das mitgebrachte Gepäck hilft, wieder in Balance zu kommen.
Wer bist du? Ich nehme dich, wie du bist. Da bist du!

Unsere Blicke fangen sich. Ein kurzes Hallo, indem doch so viel Interesse mitschwingt. Tage später sehen wir uns zufällig wieder, dann irgendwann absichtlich, beginnen uns in unseren Rhythmen zu verstehen, einen gemeinsamen Rhythmus zu finden und darauf unsere Melodie zu spielen.

Du ziehst weg. Ein kurzes Gespräch, indem doch so viel Trauer mitschwingt. Unser Rhythmus wird sich verändern, die Melodie vielleicht beinahe verstummen. Ein letzter Blick. Abschied.