Jannik Howind

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Titane

Der Film „Titane“ geht unter die Haut. Wer emotional und bildgewaltig auf festen Füßen steht, kann mit diesem Film auf eine gefühlvolle Reise gehen, die in dieser Form einzigartig ist. „Titane“ veranschaulicht den seelischen Kampf eines Menschen, die sich selbst und ihre eigene Leiblichkeit – allen voran ausgedrückt durch die eigene Sexualität – nicht annehmen kann, und das in einer bedrückenden Konsequenz.

Titane2026-01-21T15:23:22+01:00

The Guilty

Ein Mann sitzt in einer Notrufzentrale in Kopenhagen und telefoniert. Der dänische Film The Guilty (2018) ist das Argument für alle, die schon immer gefühlt haben, dass es bei einem Film nicht zuerst um die Bilder geht.

The Guilty2026-01-21T15:26:21+01:00

No Time To Die

Irgendwie werde ich mit dem Film nicht warm. Die Action wirkt oft austauschbar, selbst wenn die Setgestaltung und die Orte wunderbar aussehen. Wenn ich den Film in einem Satz beschreiben müsste, dann wäre es wohl dieser: "No Time to Die" testet Grenzen aus. Er testet die Grenzen dessen aus, was Bond ist oder eben nicht ist. Über das Ergebnis dieser Strapazierung des Gewohnten wird natürlich gestritten werden. Für mich war es die Erkenntnis, dass „No Time to Die“ oft nicht Bond ist.

No Time To Die2026-01-21T15:32:01+01:00

Über Gesprächshaltungen

Ich sitze in einem Seminar. Der Professor möchte irgendetwas wissen. Was war Hayeks Position und wer war sein größter Widersacher? Volkswirtschaftslehre at its best.

Über Gesprächshaltungen2026-01-20T20:18:55+01:00

Die Zügel der Veränderung – Angst

Die Angst sitzt auf dem Rücken der Veränderung. Rückwärts gewandt fest im Sattel. Ledernde Zügel verbinden die Angst mit dem stürmischen Ross.

Die Zügel der Veränderung – Angst2026-01-20T20:18:55+01:00

Über das Anfangen

Ich sitze und starre auf die weiße Wand vor mir. Leerer Blick. Gedanken rattern. Gesprächsfetzen fangen meine Aufmerksamkeit für kurze Augenblicke. Ich will, aber ich kann nicht. Was will ich? Anfangen.

Über das Anfangen2026-01-20T20:18:55+01:00

Zum Verhältnis von Mensch und Freiheit

Menschsein ist die tiefste Freiheit, aber Freiheit ist immer möglich. Die Schachspielerin ist frei, ihren nächsten Zug zu ziehen und der Klavierspieler ist frei, sich mit 88 Tasten, i.d.R. benutzt er sogar deutlich weniger, auszudrücken. Und auch die Lehrerin kann innerhalb der definierten Rolle der Lehrerin ihre Freiheit finden. Menschsein ist die tiefste Freiheit, weil ich hinter sie nicht zurück kann.

Zum Verhältnis von Mensch und Freiheit2026-01-20T20:18:56+01:00

Respekt und Glauben

Muss ich mir deinen Glauben verdienen oder ist er der Startpunkt unserer Begegnung?

Respekt und Glauben2026-01-20T20:18:56+01:00

Über Helden

Wie ein Held sein in einer Welt, die keine Helden mehr kennt, die blind ist, weil sie nur noch ihren Augen traut?

Über Helden2026-01-20T20:18:56+01:00
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