(Sexueller Kontakt, Grenzüberschreitung)
Ich liege auf dem Rücken. Er beginnt seine Hand unter meinen Hosenbund zu schieben. Für einen Moment weiß ich nicht, ob es mich anturnt oder schockiert. Ich erstarre in Gedanken, während er weiter vordringt durch den Dschungel meiner Schamhaare. Sein Zeigefinger findet sein Ziel. Mein Bauch krampft. Er ist in mir drinnen und ich kann nichts machen. Nachvorneschielend erkenne ich nur seinen Hinterkopf und seine braunen, wuschigen Haare, die über meiner Brust schweben. Ich stelle mir vor, wie ich seine Haare packe und seinen Kopf mit einem Ruck nach hinten schleudere, wie ich ihn anschreie, was ihm einfällt, einfach so in mich einzudringen, wo wir uns gerade noch zärtlich gestreichelt hatten, wie ich ihn aus meinem Zimmer werfe, weil er mich nur verständnislos angucken würde. Er stimuliert meine Klitoris. In mir beginnt ein Hengst zu schnauben. Unfreiwillige Erregung vermischt sich ununterscheidbar mit Wut. Die Sarah, die neben mir liegt, greift über die Sarah, die immer noch wie ein Brett da liegt, in seine Hose und umschließt sein Glied mit aller Kraft. Sie beginnt seine Vorhaut gewaltsam hin- und herzurubbeln. Er würde binnen Sekunden kommen und ich würde seinen steifen Penis auf sein Gesicht richten. Meine Vorstellung zerplatzt. Er ist mit beiden Händen zu ihrem Unterleib gewandert und zieht nun an ihrer Kordhose. Urplötzlich greife ich nach meinem Hosenbund und halte ihn fest. Er stockt. Unsere Blicke treffen sich. „Was ist los?“ „Mir geht’s nicht gut.“ „Hast du deine Tage? Ist heute irgendwas passiert?“ „Ich… Nein, Nein, ich weiß nicht“ höre ich sie leise sagen. Ihr Blick geht an ihm vorbei oder durch ihn durch. In ihr steigen Tränen auf. Ihr Ausdruck wird kalt, als wollte sie die Tränen erfrieren bevor sie mich verraten können. Der Hengst scharrt leise mit den Hufen. In mir… ich merke, ich muss… „Kannst du mir ein Glas Wasser holen?“ „Hier, du kannst was aus meiner Flasche haben“ Blitzschnell hat er seine Trinkflasche in der Hand, die neben dem Bett stand. „Nein, ich möchte frisches Wasser.“ Er starrt mich kurz an, dann geht er von mir runter und in die Küche. Der Druck in meiner Brust sinkt um ein halbes Bar ab. Es reicht, um mir meine Hose wieder anzuziehen. Auf dem Boden liegt noch mein warmer roter Wollpullover. Er kommt wieder, als ich ihn gerade über mich streife. Ich versuche an seinem Gesicht zu erraten, ob er enttäuscht ist, aber er reicht mir nur das Wasser. „Hier.“ Ich trinke und trinke es ganz aus. „Vielleicht hattest du einfach Durst“ versucht er zu witzeln. „Nein“. Ich zwinge mich ihn anzuschauen. Eine Ewigkeit vergeht, während er mich fragend anschaut. Immer wieder öffne ich den Mund um einen Spalt, dann kommt es aus mir heraus: „Du hast mich überrumpelt. Ich war nicht bereit.“ Er murmelt ein „Sorry“ und setzt an sich zu erklären „Ich…“ doch ich unterbreche ihn: „Du kannst nicht einfach so, in das Gebiet einer anderen eindringen!“ Ich sehe vor meinem inneren Auge, wie sich sein Gesicht verfinstert: Ich kann, hast du doch gesehen! und schon beginnt er sich auf mich zu stürzen. Stattdessen höre ich ihn sagen: „Tut mir leid, ich dachte, also zwischen uns war voll die Energie, du hast mich geküsst, da dachte ich, du willst es.“ „Du hast gedacht, weil ich dich geküsst habe, kannst du jetzt mit mir machen, was du willst?“ „Nicht, was ich will.“ „Du bist mit deinen Fingern einfach in mich eingedrungen“ „Dein Körper hat gebebt, als ich unter deine Hose bin, du wolltest es doch!“ Ich gehe nicht darauf ein. Ich bin wütend und endlich auch laut: „Wenn dich jemand zum Tee in seine Wohnung einlädt, denkst du dann auch, dass du einfach in jedes Zimmer und an jeden Schrank gehen kannst? Denkst du das?“ Er schweigt. „Wurdest du so erzogen? Macht man das in deiner Kultur so?“ Sein zartes Gesicht ist von einem Hauch von Traurigkeit gezeichnet. Im warmen Kerzenlicht sieht er so schön aus. Wieder vermischt sich meine Wut mit meiner Erregung. „Ich werde beim nächsten Mal vorsichtiger sein, wenn wir uns berühren. Es war wirklich nicht meine Absicht, dir weh zu tun!“ Ich blinzele ihn langsam und akzeptierend an. In meinem Kopfkino werfe ich mich zurück, schnappe mir seinen Kragen vom T-Shirt und ziehe ihn zu mir heran. Mein warmer Atem würde mir von seinem nahen Gesicht entgegenkommen. Nimm mich! Nimm mich, wo du willst! Ich hasse mich für die Vorstellung.
(Sexueller Kontakt, Grenzüberschreitung)
Ich liege auf dem Rücken. Er beginnt seine Hand unter meinen Hosenbund zu schieben. Für einen Moment weiß ich nicht, ob es mich anturnt oder schockiert. Ich erstarre in Gedanken, während er weiter vordringt durch den Dschungel meiner Schamhaare. Sein Zeigefinger findet sein Ziel. Mein Bauch krampft. Er ist in mir drinnen und ich kann nichts machen. Nachvorneschielend erkenne ich nur seinen Hinterkopf und seine braunen, wuschigen Haare, die über meiner Brust schweben. Ich stelle mir vor, wie ich seine Haare packe und seinen Kopf mit einem Ruck nach hinten schleudere, wie ich ihn anschreie, was ihm einfällt, einfach so in mich einzudringen, wo wir uns gerade noch zärtlich gestreichelt hatten, wie ich ihn aus meinem Zimmer werfe, weil er mich nur verständnislos angucken würde. Er stimuliert meine Klitoris. In mir beginnt ein Hengst zu schnauben. Unfreiwillige Erregung vermischt sich ununterscheidbar mit Wut. Die Sarah, die neben mir liegt, greift über die Sarah, die immer noch wie ein Brett da liegt, in seine Hose und umschließt sein Glied mit aller Kraft. Sie beginnt seine Vorhaut gewaltsam hin- und herzurubbeln. Er würde binnen Sekunden kommen und ich würde seinen steifen Penis auf sein Gesicht richten. Meine Vorstellung zerplatzt. Er ist mit beiden Händen zu ihrem Unterleib gewandert und zieht nun an ihrer Kordhose. Urplötzlich greife ich nach meinem Hosenbund und halte ihn fest. Er stockt. Unsere Blicke treffen sich. „Was ist los?“ „Mir geht’s nicht gut.“ „Hast du deine Tage? Ist heute irgendwas passiert?“ „Ich… Nein, Nein, ich weiß nicht“ höre ich sie leise sagen. Ihr Blick geht an ihm vorbei oder durch ihn durch. In ihr steigen Tränen auf. Ihr Ausdruck wird kalt, als wollte sie die Tränen erfrieren bevor sie mich verraten können. Der Hengst scharrt leise mit den Hufen. In mir… ich merke, ich muss… „Kannst du mir ein Glas Wasser holen?“ „Hier, du kannst was aus meiner Flasche haben“ Blitzschnell hat er seine Trinkflasche in der Hand, die neben dem Bett stand. „Nein, ich möchte frisches Wasser.“ Er starrt mich kurz an, dann geht er von mir runter und in die Küche. Der Druck in meiner Brust sinkt um ein halbes Bar ab. Es reicht, um mir meine Hose wieder anzuziehen. Auf dem Boden liegt noch mein warmer roter Wollpullover. Er kommt wieder, als ich ihn gerade über mich streife. Ich versuche an seinem Gesicht zu erraten, ob er enttäuscht ist, aber er reicht mir nur das Wasser. „Hier.“ Ich trinke und trinke es ganz aus. „Vielleicht hattest du einfach Durst“ versucht er zu witzeln. „Nein“. Ich zwinge mich ihn anzuschauen. Eine Ewigkeit vergeht, während er mich fragend anschaut. Immer wieder öffne ich den Mund um einen Spalt, dann kommt es aus mir heraus: „Du hast mich überrumpelt. Ich war nicht bereit.“ Er murmelt ein „Sorry“ und setzt an sich zu erklären „Ich…“ doch ich unterbreche ihn: „Du kannst nicht einfach so, in das Gebiet einer anderen eindringen!“ Ich sehe vor meinem inneren Auge, wie sich sein Gesicht verfinstert: Ich kann, hast du doch gesehen! und schon beginnt er sich auf mich zu stürzen. Stattdessen höre ich ihn sagen: „Tut mir leid, ich dachte, also zwischen uns war voll die Energie, du hast mich geküsst, da dachte ich, du willst es.“ „Du hast gedacht, weil ich dich geküsst habe, kannst du jetzt mit mir machen, was du willst?“ „Nicht, was ich will.“ „Du bist mit deinen Fingern einfach in mich eingedrungen“ „Dein Körper hat gebebt, als ich unter deine Hose bin, du wolltest es doch!“ Ich gehe nicht darauf ein. Ich bin wütend und endlich auch laut: „Wenn dich jemand zum Tee in seine Wohnung einlädt, denkst du dann auch, dass du einfach in jedes Zimmer und an jeden Schrank gehen kannst? Denkst du das?“ Er schweigt. „Wurdest du so erzogen? Macht man das in deiner Kultur so?“ Sein zartes Gesicht ist von einem Hauch von Traurigkeit gezeichnet. Im warmen Kerzenlicht sieht er so schön aus. Wieder vermischt sich meine Wut mit meiner Erregung. „Ich werde beim nächsten Mal vorsichtiger sein, wenn wir uns berühren. Es war wirklich nicht meine Absicht, dir weh zu tun!“ Ich blinzele ihn langsam und akzeptierend an. In meinem Kopfkino werfe ich mich zurück, schnappe mir seinen Kragen vom T-Shirt und ziehe ihn zu mir heran. Mein warmer Atem würde mir von seinem nahen Gesicht entgegenkommen. Nimm mich! Nimm mich, wo du willst! Ich hasse mich für die Vorstellung.
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