27.05.2024

Jeder Mensch hat ein Gespür für Qualität, für Zusammenhängendes, jeder Mensch hat ein Gespür für den Aufbau und Abbau von Qualität. Seine eigenes Urteil für Qualität zu vernachlässigen, nur auf Einladung in die Welt einzubringen oder die Fähigkeit anderer, Qualität einzuschätzen, im Verhältnis zu meiner eigenen Fähigkeit zu unterschätzen, lässt mich immer an der Schwelle zur Welt stehen und nie vollkommen unbedingt in sie eintauchen. Im Umkehrschluss machen wir es uns gegenseitig immer wieder einfacher oder schwerer, diese Schwelle zu übertreten, werfen uns wieder ins Abseits oder laden uns liebevoll ein, wenn wir einander zutrauen und ansprechen, als ob wir ein Gespür für Qualität haben.

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27.05.2024

Jeder Mensch hat ein Gespür für Qualität, für Zusammenhängendes, jeder Mensch hat ein Gespür für den Aufbau und Abbau von Qualität. Seine eigenes Urteil für Qualität zu vernachlässigen, nur auf Einladung in die Welt einzubringen oder die Fähigkeit anderer, Qualität einzuschätzen, im Verhältnis zu meiner eigenen Fähigkeit zu unterschätzen, lässt mich immer an der Schwelle zur Welt stehen und nie vollkommen unbedingt in sie eintauchen. Im Umkehrschluss machen wir es uns gegenseitig immer wieder einfacher oder schwerer, diese Schwelle zu übertreten, werfen uns wieder ins Abseits oder laden uns liebevoll ein, wenn wir einander zutrauen und ansprechen, als ob wir ein Gespür für Qualität haben.

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27.05.2024

Jeder Mensch hat ein Gespür für Qualität, für Zusammenhängendes, jeder Mensch hat ein Gespür für den Aufbau und Abbau von Qualität. Seine eigenes Urteil für Qualität zu vernachlässigen, nur auf Einladung in die Welt einzubringen oder die Fähigkeit anderer, Qualität einzuschätzen, im Verhältnis zu meiner eigenen Fähigkeit zu unterschätzen, lässt mich immer an der Schwelle zur Welt stehen und nie vollkommen unbedingt in sie eintauchen. Im Umkehrschluss machen wir es uns gegenseitig immer wieder einfacher oder schwerer, diese Schwelle zu übertreten, werfen uns wieder ins Abseits oder laden uns liebevoll ein, wenn wir einander zutrauen und ansprechen, als ob wir ein Gespür für Qualität haben.

27.05.20242026-01-20T20:19:06+01:00

01.06.2024

Macht ist Können. Frei ist nur, wer seine Macht richtig einschätzt. Denn wer seine Macht überschätzt, der muss zuerst die Illusion aufrechterhalten, die ihn glauben lässt, so viel Macht zu haben. Und der, der seine Macht, unterschätzt, traut sich nicht zu, etwas zu können.

01.06.20242026-01-20T20:19:06+01:00

09.06.2024

Man kann sich nur so tief einlassen, wie man bereit ist, etwas auch wieder gehen zu lassen. Man kann nur so stark Ja sagen, wie man auch Nein sagen kann.

09.06.20242026-01-20T20:19:06+01:00

25.06.2024

Du kannst Widerstand nutzen, um besser zu werden oder im frustriert sitzen zu bleiben.

25.06.20242026-01-20T20:19:06+01:00

26.06.2024

Autobahnen sind die Flüsse der Menschheit, nur dass es hier andersherum vorgeht: Man baut nicht die Städte an die Flüsse, sondern die Flüsse an die Städte.

26.06.20242026-01-20T20:19:06+01:00

27.06.2024

Das Denken hat nicht die Aufgabe zu trennen, sondern die Aufgabe, die Voraussetzungen zu klären.

27.06.20242026-01-20T20:19:07+01:00

28.12.2023

Es sind Momente des gegenseitigen Vernehmens, die mich bewegen, die in mir den Glauben anrühren, mich in etwas einfügen zu können, die in mir das Gefühl auslösen, ja, das will ich machen, die in mir den Gedanken wärmen, dem will ich weiter nachgehen, die mir sagen, hier bin ich richtig.

28.12.20232026-01-20T20:19:04+01:00

30.12.2023

Gefühle sind stärker als Gedanken. Gegen sie anzukämpfen ist wie auf eine Mauer einzuschlagen. Ein noch größerer Irrtum liegt darin, ein Gefühl für ewig zu halten. Wir kämpfen in der Regel gegen diese Gefühle, die wir nicht wollen und die wir für ewig halten.

30.12.20232026-01-20T20:19:04+01:00

11.01.2024

Ich will mir des Fortschritts sicher sein und mich seiner am liebsten minütlich versichern, doch wie das beflügelte Schreiten nur durch den Moment des am Boden Haftens, der dem erneuten Abstoß in die Luft vorausgeht, ermöglicht wird, so wird der Fortschritt einer Sache nur durch die Pausen und die Abgrenzung von jener Sache ermöglicht. Die Abgrenzung, aus der heraus wieder ein Fort-Schritt getan werden kann. Ist sie, die Abgrenzung, nicht möglich, so ist man noch im Schritt, macht zu große Bewegungen und gerät aus dem Tritt.

11.01.20242026-01-20T20:19:04+01:00

06.02.2024

Es ist uns Menschen nicht geschenkt ein endgültiges Urteil über uns zu sprechen. Ich kann niemals sagen, ich werde nie mehr inspiriert sein, etwas zu schreiben, singen oder zu malen oder zu lieben. Noch kann ich sagen, du wirst nie etwas gutes tun. Wer dies (in Verzweiflung) denkt, der wünscht es sich eigentlich. Damit verflucht er sich, ohne es zu bemerken, stellt er den Wunsch doch nicht als persönlichen Wunsch, sondern als objektive Gegebenheit hin. „Ich wünsche mir, niemals mehr inspiriert zu sein.“ Ausgesprochen klingt es absurd. Wer seinen eigenen Glauben als Glauben erkennt, der vermag ihn zu verändern. „Ich wünsche mir wieder einmal inspiriert zu sein.“ Durch diesen persönlichen Wunsch, glaubt er an die objektive Möglichkeit desselben und verschafft sich Hoffnung.

06.02.20242026-01-20T20:19:04+01:00
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